Dienstag, 7. September 2010

süße anfänge.



kindlich naiv strahlt sie in die kamera. kaum zu glauben, dass darauf jahre des erfolgs, aber auch des exessiven lebensstil folgen, die sie hoch hinaus katapultiert haben, aber auch zu boden geworfen. sie ist und bleibt trotz fragwürdigen abweichungen eine echte lebenskünstlerin. unangefochten bleibt sie eine ständige muse.

input.










Montag, 6. September 2010

diskrepanz.


widersprüchlich erscheint die innere und äußere wahrnehmung und fraglich, ob sie je im einklang ist. was nehmen wir wahr und was ist pure fiktion? wer bist du und wer bist du wirklich? ist es nicht ermessen zu behaupten, wir kennen uns selbst am besten, wenn wir das gar nicht können? alles, was wir wissen, ist das feedback von außen, die reaktionen anderer und der eigene glaube, zu wissen, wer wir sind. aber ist das nicht schon längst beeinflusst durch durch den glauben etwas zu sein, was wir nicht sind, durch einbildung und der fehlenden ambition einen schritt zurückzutreten? betrügen wir uns nicht selbst durch die pure ignoranz vorhandener tatsachen, weil wir glauben möchten, mehr unserem ideal zu entsprechen, als der nüchternen wirklichkeit? es gibt keine norm, es gibt keinen abgleich, keine logisch hergeleiteten formeln. alles, was wir sind, ist der mittelwert aus erfahrungen, glauben und anmaßender selbstreflexion. wir wissen nicht, wer wir sind. aber wir selbst können dem mittelwert ein stück näher kommen als andere. irreführender glaube.

Dienstag, 31. August 2010

hope.



I'm trying to remain confident and hopeful because the idea of love is all that keeps me going, I'm holding onto the idea of love being bigger than anything in the whole world and that it will completely change my life. But at the same time the thought of it barely slipping out of my grasp hurts so badly. Love to me is like a double edged sword and I am constantly wondering if it is worth it.

Montag, 30. August 2010

we´re only young and naive still.



gerade gefunden und direkt verliebt. in die musik,den text und das video. ich sitze hier und grinse, weil ich der bedeutung der leichtigkeit des lebens wieder ein stück näher gekommen bin.

Samstag, 28. August 2010

i´m good. i´m gone.

i´m back. finally.

aber ein bisschen busy, deswegen nur ein kurzer musik post... in zukunft wird sich das ändern, aber noch treibt das fernweh.

Donnerstag, 19. August 2010

vienna.

I love u. I must confess by the way.

nach einer spannenden fahrt ("musst mami und papi erstmal schreiben, dass ich dich nicht nach weißrussland verschleppt hab, net? aber sicher können wir uns trotzdem nicht sein...")bin ich vorgestern hier angekommen und eigentlich schon verliebt. wien ist unglaublich prunkvoll, barock und edel. es gibt unglaublich viele schöne plätze, die zum verweilen einladen, sei es das schloss belvedere und seine beeindruckende kunstausstellung oder die hofburg mit dem sissi museum, die spanische hofreitschule und die einkaufsstraße, die der stephansdom krönt, aber auch der rathausplatz der festival bedingt stände mit spezialitäten aus aller welt beherbergt. fange sogar schon langsam an die wienerische ausdrucksweise zu adaptieren, was sprachlich gesehn mein hochdeutsch schmählert:)
bin ein wenig überwältigt von dem, was hier geboten wird und fühle mich eigentlich wie zu hause. werde den nächsten tag noch genießen und samstag morgen nach braunau aufbrechen und dann ein paar tage in münchen und umgebung verbringen.

servus und grüß gott.

Montag, 16. August 2010

what the fuck...



innovativ und wohl auch einprägsam... WEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE!!!

it´s my life.


“I’m the one that has to die when it’s time for me to die, so let me live my life, the way I want to.”
— Jimi Hendrix

Sonntag, 15. August 2010

we will see each other again...



...but not yet. not yet.

fieber.



es hat mich gepackt. die reiselust, das fernwehfieber. und ich werde nachgeben. voller euphorie. nächste woche werde ich wien beehren und die letzten tage dann in münchen und dem tiefsten bayern verbringen. gerade bin ich einfach nur übermannt von der vorfreude, sicher ist das ganze aber noch nicht. ich warte noch auf die alles entscheidene zusage der hinfahrmöglichkeit, aber dann steht dem ganzen nichts mehr im wege. es ist zeit für einen aufbruch.

Freitag, 13. August 2010

time passes by.



3 seconds ago, I hung up the phone with you. 3 minutes ago, I reread your poems to me. 3 hours ago, I woke up from the same dream I had of us 4 years ago. 3 days ago, we spent a wonderful night together. 3 weeks ago, you offered me your house keys. 3 months ago, you were showering me with “I love you’s”, sweet kisses and promises to hold me forever. 3 years ago, we were laying in bed together planning our life out.

2 seconds ago, I teared up from reading what I just wrote. 2 minutes ago, the thought of us never having this again crossed my mind. 2 hours ago, I went out to the garage to dig up all the old hand-made presents you made me. 2 days ago, I laid in bed crying myself to sleep. 2 weeks ago, you told me you couldn’t love me the same way as before. 2 months ago, you wouldn’t accept my apology. 2 years ago, we were still very much in love.

A second ago, I found myself lost and confused. A minute ago, a teardrop fell. An hour ago, I thought about how the tables have turned. Yesterday, I felt pathetic. Last week, you broke my heart. A month ago, I thought we were still trying to fix things. A year ago… I never should have let you go.

Time is all that we have. The past, history. The present, something to cherish. The future, to fill with loving memories. We remember time with pieces and fragments of what happened… memories. We count how much time has passed.. with numbers. As lame as it sounds, the numbers shouldn’t matter. The only numbers that should ever matter between 2 souls are 143: I love you. (Cheesy, right?)


ff

Donnerstag, 12. August 2010

neu.



gerade bin ich wieder dem reiz erlegen. dem reiz, mich ein wenig neu zu erfinden, etwas zu wagen. einen deal einzugehen, bei dem das resultat nicht vorhersehbar ist, das endergebnis ausserhalb meiner fantasie. es war wieder zeit für eine veränderung. und auch eben zeit für das lächeln, dass das ungewohnte auf deine lippen zaubert, weil du zu keiner einschätzung fähig bist. das lächeln der ungewissheit. ich habe es vermisst und heute wieder begriffen, wie wunderbar der reiz des neuen ist.