Montag, 9. August 2010

Donnerstag, 5. August 2010

loose faith.



verloren.
der glaube an ein zur rechten zeit am rechten ort.
fehlorientiert.
desillusioniert.

Dienstag, 3. August 2010

Montag, 2. August 2010

your mouth is poison.



versinke gerade in diversen soundtracks und bekomme nicht genug von den sanften klängen und der dargestellten schizophrenie der liebe. der widerspruch in sich selbst. übertragbar auf. alles.

er fehlt.


gänzlich.
an allen ecken.
an allen kanten.
in jeglicher form.

risikobehaftet verbannten wir den mut einst in die hinterste ecke. zusammen mit unserem inneren schweinehund, der knurrend um ihn schleicht. genährt von unseren schlechten erfahrungen, den harten Zeiten, den verletzten gefühlen und der abkehr vom großen glauben, der kindlichen naivität in allem das positive zu erkennen. was bleibt ist ein schein. ein schein unserer selbst.

wir stürzen uns in affären, erliegen dem reiz des neuen und verlieren uns in belanglosigkeiten, um ja die innere stimme niederzuringen, die pochend mahnt, dass etwas fehlt, dass es so nicht funktioniert.

mit jeder erfahrung, mit jeder begegnung geben wir ein stück von uns preis und manchmal. manchmal verlieren wir teile, werden uns elemente geraubt. diese gewissheit strafen wir mit ignoranz und tun das, was wir am besten können.

wir verdrängen und tauchen ein in den fluss des lebens in der hoffnung, dass niemand die unvollständigkeit entdeckt. dass niemand entdeckt, dass etwas fehlt.

der mut zu wagen,
der mut zu riskieren,
der mut uns selbst preiszugeben,
der mut das überwältigende zuzulassen.

wir sind meister der selbsttäuschung, treffen menschen, die uns unseren schein abkaufen. es ist leicht, so leicht und so einfach, eine projektion unserer wünsche zu sein.

und dann.
dann gibt es diese eine begegnung.
diesen einen menschen.
der dich sieht, dich in deiner unvollkommenheit, dich mit deiner unbeschreiblichen angst, dich in deiner zerschmetternden verzweiflung.

aber es ist zu spät.
der mut hat dich längst verlassen, die resignation dich übermannt.

was bleibt ist die gewissheit für das einzig wahre, das einzige echte, die große nummer im leben nicht bereit zu sein. nicht, weil der glaube fehlt oder die gefühle, sondern schlichtweg der mut.

das ist die wahre tragödie des lebens.

neue wohnträume.












open space.





gesehen und gleich das ultimative Büro endeckt. offen und kommunikativ. grün und futuristisch. bilder sagen wohl mehr als worte in diesem fall.

zara.



liebliches promote video für die neue kollektion. musikalisch blendend untermalt.

Samstag, 31. Juli 2010

verträumt.



Der Nichtblick des Nachts und mein tiefes Atmen, einem Stoßgebet gleich, schicken dir Träume in den Nacken, während mein Arm ein Versprechen hält, in dem das “Wir” nicht nur hinreichend, sondern notwendigerweise die Bedingung darstellt.

[ff]

Freitag, 30. Juli 2010

manchmal.



manchmal muss man loslassen, was man am meisten liebt.

Donnerstag, 29. Juli 2010

niemand.



niemand
siehst dus
ich wachse nicht mehr
meine hände sind füße
niemand
schau her
bald bin ich nichts
und das was dann bleibt
ist deine wenigkeit

chanel.

fall/winter 2010/2011







sehnsucht. nach schichten.